Wie entstand die Idee zu See For Me?
Die Idee entstand aus dem Wunsch, Reisen und Technologie zu verbinden. Ich wollte, dass Menschen Videos nicht nur ansehen, sondern mit ihnen interagieren können, wie in einem Spiel. So entstand das Konzept interaktiver 360°-Touren mit Gamification-Elementen.
Wie wurde der technische Teil aufgebaut?
Hinter der scheinbaren Einfachheit steckt eine komplexe Plattform auf einer eigenen Engine. Ich habe einen Videoeditor, einen Videoencoder, einen Algorithmus zum Entfernen des Kameramanns aus dem Bild, ein System zum Aufbau und zur Verzweigung von Szenen sowie ein Auto-Tracking von Hotspots innerhalb des Videos entwickelt. All dies läuft auf VPS Hetzner und Cloudflare R2.
Gibt es bereits Nutzer oder Feedback?
Die Plattform ist in der Beta-Phase und über einen öffentlichen Link zugänglich. Nutzer können testen, Kommentare hinterlassen und Likes direkt in den Szenen vergeben. Das Feedback hilft, die Interaktivität und den Inhalt zu verbessern.
Was behindert derzeit die Entwicklung?
Die größte Herausforderung ist der Mangel an aufgenommenem Material und Zeit für die Bearbeitung. Damit die Plattform vielfältiger wird, müssen mehr Reisen und Aufnahmen gemacht werden, und dann müssen interaktive Elemente in jede Szene eingefügt werden. Das ist ein arbeitsintensiver Prozess.